Wetter für WendenDie nächsten 48 Stunden


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 = Niederschlagswahrscheinlichkeit   |    = Maximale Windböe


Wetter für WendenDie nächsten 6 Tage


21.01.2021
Donnerstag
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9 °C
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3 °C
Morgens
Mittags
Abends
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2.5 Std.
8.9 mm
5 Bft
22.01.2021
Freitag
max
5 °C
min
2 °C
Morgens
Mittags
Abends
Nachts
0.5 Std.
7.2 mm
5 Bft
23.01.2021
Samstag
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2 °C
min
-2 °C
Morgens
Mittags
Abends
Nachts
0.5 Std.
2.2 mm
3 Bft
24.01.2021
Sonntag
max
0 °C
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-1 °C
Morgens
Mittags
Abends
Nachts
0.5 Std.
6.3 mm
4 Bft
25.01.2021
Montag
max
1 °C
min
-6 °C
Morgens
Mittags
Abends
Nachts
1 Std.
1.2 mm
3 Bft
26.01.2021
Dienstag
max
0 °C
min
-4 °C
Morgens
Mittags
Abends
Nachts
0 Std.
9.8 mm
4 Bft


Weitere Infoszum Wetter in Wenden


Radar NRW

 

                                                   Zur Radarübersicht


Aktuelle Extremwertefür Wenden und Umgebung

Am wärmsten: 6 °CHeggen
um 16:40 Uhr
Am kältesten: 2.1 °CRhein-Weser-Turm
um 16:40 Uhr
Am feuchtesten: 91 %Hohe Bracht
um 16:40 Uhr
Am nassesten: 0.2 mmFahlenscheid
seit 15:40 Uhr
Stärkste Böe: 93.2 km/hHohe Bracht
seit 14:45 Uhr
Am sonnigsten: 27 W/m²Heggen
Ø seit 15:41 Uhr

Webcam Rathaus

Wenden (Rathaus, 410 m)

Wetterwarnung für Wenden

Aktuell keine Wettergefahren

An dieser Stelle wird vor heftigen Wetterereignissen gewarnt, bei denen besondere Vorsicht im alltäglichen Leben notwendig ist. Dies sind:

Windböen ab Stärke 8

Niederschlagsmengen ab 20 Liter/12 Stunden

Schneefall ab 10 cm Neuschnee/12 Stunden

Eisregen

Außergewöhnliche Kälte/Hitze

Gewitter mit Starkregen/Hagel


Wetter-Ticker SauerlandImmer auf dem aktuellen Stand

Donnerstag, 07:30 Uhr

Der gestrige Mittwoch war der mit Abstand mildeste Tag des bisherigen Jahres. Bis zu 11°C erreichten die Temperaturen in den tiefsten Lagen des Sauerlandes – und sie haben sich in der Nacht kaum verändert.

Zudem war der Mittwoch auch der sonnigste Tag seit dem 18. Dezember, in höheren Lagen konnte man die Kombination aus Schnee und Sonne nochmal so richtig auskosten.

Mittlerweile hat aber nun recht starkes Tauwetter eingesetzt, seinen Beitrag dazu leistet auch der Wind, welcher in freien Lagen und auf den Bergen teils stürmisch weht. So konnten wir an der Skihütte Schanze und auf dem Ettelsberg bereits Böen von knapp 80 km/h messen.

Der Wind ist quasi die Vorhut einer kräftigen Kaltfront, welche aktuell über dem westlichen NRW liegt und im Laufe des Vormittages das gesamte Sauerland überqueren wird. In ihrem Bereich nimmt der Wind nochmal etwas zu, außerdem regnet es für 1-2 Stunden kräftig. Mit der mitgeführten kälteren Luft geht der Regen mit der abziehenden Front wieder in Schnee über.

Spätestens zum Mittag ist der Spuk dann aber erstmal vorbei. Die Sonne kommt zeitweise zum Vorschein und der Wind lässt etwas nach. Trotz der Kaltfront werden weiterhin recht milde 2 bis 9°C gemessen.

Im Laufe der Nacht folgt dann die zweite Kaltfront nach. Auch in ihrem Bereich ist es stark windig und es regnet kräftig. Mit Durchzug der Front sinken die Temperaturen dann ab 800 m Höhe wieder nachhaltig bis knapp unter den Gefrierpunkt ab. Etwa 20 cm Schnee wird den Gipfeln unser Region daher erhalten bleiben.

Dienstag, 07:25 Uhr

heute am Dienstag werden die Temperaturen am Kahlen Asten erstmals seit Heiligabend wieder über den Gefrierpunkt steigen. Damit geht eine Dauerfrostperiode von 25 Tagen zu Ende, die längste übrigens seit dem Winter 2004/05.

Die Folgen dieser kalten und gleichzeitig trüben Phase sind extreme Schnee- und Eisablagerungen an den Bäumen und diese werden heute nochmal schwerer. Tief "GORAN" zieht nämlich heran und bringt am Vormittag ab 500 m Höhe zunächst nochmal eine Ladung Schnee. Zwischen 5 und 8 cm können rund um Winterberg und entlang des Rothaarsteigs zusammen kommen.

Ab Mittag setzt sich dann aber die mildere Luft überall durch und die Schneefallgrenze steigt auf über 1000 m an. Damit saugt sich der Schnee auf den Bäumen mit Feuchtigkeit auf und wird schwerer als er ohnehin bereits ist.

Schon in den vergangenen Tagen hat es in den Hochlagen Straßensperrungen, umgestürzte Bäume und abgeknickte Äste gegeben. Heute ist die Gefahr ab etwa 700 m Höhe also nochmal deutlich erhöht. Bitte daher die Wälder in den Hochlagen unbedingt meiden !

Nachmittags ist es dann wie gesagt überall der Regen, welcher insgesamt aber schwächer wird. Die Temperaturen liegen dann meist zwischen 2 und 8°C. In den kommenden Nacht lockern die Wolken teilweise auf, direkt am Boden kann es trotz der insgesamt milden Luft glatt werden !

Sonntag, 07:47 Uhr

in der Nacht hat uns das Schneefallgebiet des Tiefs „FLAVIU“ erreicht, welches erstmals in diesem Winter selbst den tiefsten Lagen im Rheinland etwas Schnee gebracht hat. Bei uns sind vor allem im westlichen Sauerland zwischen 1 und 5 cm Schnee gefallen, nahe der hessischen Grenze war es meist nur ein dünner, weißer Hauch.

Im Laufe des Vormittags ziehen nach kurzer Pause weitere meist leichte Schneefälle über die Region hinweg. Bis zum Nachmittag schneit es dabei bis in die Täler, anschließend steigt die Schneefallgrenze auf rund 400-500 m Höhe an. Darüber kann es auch in der Nacht noch den ein oder anderen Schneeschauer geben.

Die Temperaturen liegen aktuell mit -7°C auf dem Kahlen Asten und -1°C in Menden noch überall im Frostbereich. Zum Nachmittag sind zwischen Lennestadt und Arnsberg bis zu 3°C plus möglich, ab 500 m bleibt es noch bei leichtem Dauerfrost.

Kurzer Blick auf den Wochenstart: Der Montag zeigt sich weiter trüb mit noch etwas Schnee, Schneeregen oder Regen. Die Schneefallgrenze bleibt bei rund 500 m Höhe, so dass sich die Schneedecke auf dem Kahlen Asten bis auf 40 cm erhöhen kann.

Am Dienstag geht der Schnee dann auch hier in Regen über und erstmals seit Heiligabend wird auch hier der Gefrierpunkt überschritten.

Freitag, 07:28 Uhr

Das Hoch „ANTJE“ bestimmt das Wetter in unserer Region und hält die Schneefronten im Südwesten Deutschlands weiter fern. Hier sind vom Schwarzwald bis zum Allgäu seit Mittwoch verbreitet 50 bis 100 cm Neuschnee gefallen.

Bei uns trauen sich einige schüchterne Schneeflocken von Niedersachsen und Ostwestfalen bis an die Ruhr und den Nordrand des Rothaarkamms. Mehr als einen dünnen weißen Hauch bringen sie aber nicht mit. Weiter im Süden, z.B. in der Medebacher Bucht und im Kreis Olpe bleibt es auch nahezu komplett trocken und vor allem hier zeigt sich auch mal kurz die Sonne.

Die Temperaturen bleiben weiterhin im winterlichen Bereich. Aktuell liegen sie im Bereich des Kahlen Astens bei -6,5°C, nahe des Ruhrgebietes bei Menden sind es 0°C. Bis zum Nachmittag steigen die Werte auf -5°C in 800 m Höhe und bis etwa 2°C nahe des Ruhrgebietes. Damit ist es der bisher kälteste Tag dieses Winters.

Kurzer Blick aufs Wochenende: Am Samstag wenig Änderung. Es ist weiterhin kalt mit einigen kurzen Auflockerungen. Dazu weitgehend trocken. In der Nacht zu Sonntag kommt aus Westen leichter Schneefall auf, welcher sich am Tag über das ganze Sauerland ausbreitet. Bis in die Täler können zwischen 2 und 5 cm Schnee fallen.

 

Mittwoch, 07:33 Uhr

Tief „DIMITRIOS“ hat uns gestern doch ziemlich aufregendes Wetter gebracht. Zunächst verbreitet Schnee bis in die Täler, im Laufe des Vormittages dann kurz Regen bis ganz nach oben und nachmittags dann schon wieder kältere Luft mit einigen Schneeschauern.

Wenn man alles zusammenrechnet hat sich die Schneedecke auf dem Kahlen Asten um gut 10 auf nun 37 cm erhöht. Unterhalb von rund 500 m hat der Schnee dann aber doch deutlich gelitten und ist teils auch komplett verschwunden.

 

Aktuell ziehen vom Ruhrgebiet her die ersten Schneeschauer des Tages über das Sauerland hinweg. Diese werden uns bis in die kommende Nacht hinein beschäftigen. Zunächst stauen sie sich vor allem direkt am Rothaarkamm, so dass Lagen ab 500 m Höhe rund um Winterberg, Willingen, Schmallenberg und Olsberg bereits rund 5 cm Neuschnee bekommen sollten.

Zwischen den Schauer zeigt sich vor allem abseits der höchsten Berge auch mal kurz die Sonne.

Am Abend überquert uns dann aus Norden eine kräftigere Schneeschauerlinie, welche bis in die tiefsten Lagen für schneebedeckte Fahrbahnen und 1-3 cm Neuschnee sorgen wird.

Von Donnerstag bis Samstag macht sich dann allerdings das Hoch „ANTJE“ breit und es bleibt weitgehend trocken. Bei nur noch -5 bis 1°C am Tag und bis zu -10°C in der Nacht herrschen verbreitet hochwinterliche Temperaturen.

Dienstag, 07:43 Uhr

Die vergangene Nacht verlief vor allem in ihrer 1. Hälfte teils sternenklar und damit über der Schneedecke auch kalt. So kam beispielsweise die Station am Langlaufzentrum in Schmallenberg-Westfeld auf -8,4°C, in Eslohe-Reiste waren es -6,9°C. Mit dichten Wolken, die in der 2. Nachthälfte aufgezogen sind, ist es nun im Allgemeinen milder geworden. In Menden messen wir sogar bereits leicht positive Werte.

Es sind die letzten Stunden des Zwischenhochs „ANTJE“, welches uns ein ruhiges Wochenende mit einigen freundlichen Phasen beschert hat. Es kündigt sich nun im Laufe des Tages eine Wetterumstellung an, welche wir dem Tief „DIMITRIOS“ zu verdanken haben. Mit diesem wird es im Laufe des Tages bereits hin und wieder etwas Nieselregen oder leichten Schneegriesel geben.

So richtig wird es uns aber erst in der kommenden Nacht erreichen. Kurz vor Mitternacht beginnt es vom Ruhrgebiet her kräftiger zu regnen und zu schneien. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 400 m Höhe und steigt bis zu Dienstagmorgen auf 600-700 m Höhe an. Verbreitet wird es also am Vormittag matschig werden, unter 400-500 m Höhe wird die Schneedecke auch deutlich leiden bzw. tauen.

Darüber, insbesondere ab 600 m Höhe sind allerdings erneut ca. 10 cm Neuschnee möglich. Selbst auf dem Kahlen Asten kann es morgen früh aber erstmals in diesem Monat knapp über den Gefrierpunkt gehen und einige Regentropfen sind möglich. Sehr schnell kommt die kalte Luft aber zurück, bereits am Nachmittag befinden wir uns hier wieder im Frostbereich und einzelne Schneeschauer erhöhen die Schneedecke bis zum Mittwoch weiter.

Sonntag, 08:18 Uhr

Noch vor wenigen Tagen waren die Hoffnungen auf einen sonnigen Wintersonntag gar nicht mal so schlecht. Leider ist die feuchte Luft aus Norden doch etwas stärker und so beginnt der Tag bereits verbreitet mit dichten Wolken. Die Berge stecken teilweise auch in die Wolkendecke, so dass sich die dick vereiften und verschneiten Bäume weiter mit Eis füllen.

Besonders hier ist die Last teilweise so groß, dass man in Wäldern vorsichtig vor Schnee- und Eisbruch sein sollte .

Die Temperaturen erreichen hier ähnlich wie gestern nicht mehr als rund -3°C, in 400 m Höhe wird etwa der Gefrierpunkt erklommen. In den tiefsten Lagen der Region kann es bis etwa 2°C in die Höhe gehen. Rund 80 % des Sauerlandes verbleiben bei diesen Temperaturen unter einer zumindest dünnen Schneedecke.

In der kommenden Nacht bleibt die Wolkendecke meist dicht und die Temperaturen sinken wieder meist auf 0 bis -4°C ab. Sollte es aber doch mal aufklaren kann es schnell deutlich kälter werden. Über Schnee sind dann -10°C oder weniger möglich.

Am Montag selbst nimmt der Wind dann allmählich zu und kündigt damit eine Wetteränderung an. Am Nachmittag erreichen uns zunächst schwache Niederschläge, welche als Schneeregen oder gefrierender Regen fallen. Vorsicht vor Glätte auf den gefrorenen Böden !


(c) Wetterportal Sauerland

Wettermacher gesuchtDie eigene Wetterstation

 

Eine gute Wettervorhersage geht nicht ohne gute Wetterstationen. Daher legen wir viel Zeit und Arbeit in den Ausbau unseres Messnetzes und sind immer auf der Suche nach spannenden neuen Standorten. 

Während es auf den Bergen immer mal wieder schneit, bleibt es in den Tälern meist grün. (c) Benedikt Selter

Das Wochenendwetter (23./24.01.)Winterlich ab 500 m Höhe

 

Nach der milden Phase kommt der Winter am Wochenende zurück auf die Berge. Zeitweilige Niederschläge fallen bereits ab Freitag wieder als Schnee, zum Sonntag kann es auch kräftiger und teils bis in die Täler schneien. Bei leichten Plusgeraden bleibt dieser hier aber nur kurzzeitig liegen. Die Sonne ist, wie bereits im Großteil dieses Monats, nur Zaungast. 


Der WettertrendSo geht es rund um Wenden weiter

Auf den Bergen schneit es ab Freitag immer wieder mal. (c) Wetterportal Sauerland

Nasskalte Phase mit Schnee am BergAb Mitte nächster Woche erneut Milderung

 

Rund um das kommende Wochenende liegen die Temperaturen oberhalb von 600 m Höhe wieder im leichten Frostbereich und einige Schauer erhöhen die Schneedecke. Im Tal ist es eher nasskalt und hier bleibt der Schnee nur kurzzeitig liegen. Zur Mitte der nächsten Woche dreht der Wind wieder auf West und erneut steht milde Luft mit Tauwetter vor der Tür. Allerdings ist diese Entwicklung aktuell noch recht unsicher.