Wetter für MendenDie nächsten 48 Stunden


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Wetter für MendenDie nächsten 6 Tage


28.01.2022
Freitag
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Samstag
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Sonntag
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Montag
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Dienstag
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Mittwoch
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Weitere Infoszum Wetter in Menden


Radar NRW

 

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Wetter-Ticker SauerlandImmer auf dem aktuellen Stand

Donnerstag, 07:03 Uhr

Das Hochdruckgebiet „ERICH“ ist abgezogen und stattdessen spüren wir durch einen deutlich kräftigeren Wind, dass sich nun Tiefdruckgebiete auf den Weg in unsere Region gemacht haben. Eine erste Niederschlagsfront steht dabei quasi direkt vor unserer Tür und könnte vor allem rund um die Mittagsstunden für etwas Ungemach sorgen.

Aktuell liegen die Temperaturen abgesehen von den tiefsten Lagen nahe des Ruhrgebietes noch um oder unter 0 Grad und da die Luft in höheren Schichten deutlich milder ist, fällt der aus Norden kommende Niederschlag verbreitet als Regen, welcher auf den noch gefrorenen Böden zu Glatteis gefrieren kann. Dabei ist also besonders rund um die höheren Lagen und in den Tälern des östlichen Sauerlandes besondere Vorsicht angesagt.

Zum Nachmittag fließt dann vorübergehend mildere Luft ein und die Temperaturen steigen auch auf dem Kahlen Asten auf 1 Grad plus, in den Tälern werden bis zu 6 Grad gemessen und das Glatteis löst sich wieder auf. Zum Abend zieht eine Kaltfront über uns hinweg und in der Nacht zu Freitag fallen ab 500 m Höhe einige Schneeschauer, die in Hochlagen die Landschaft wieder mit 1 bis 3 Zentimeter frischem Weiß versorgen.

Am Freitag selbst dann etwas ruhiger, bis auf einzelne Flocken oder Tropfen meist trocken und Temperaturen zwischen 0 Grad in Hochlagen und 5 Grad am Sorpesee.

Mittwoch, 07:15 Uhr

 

Am heutigen Mittwoch dürfen wir uns von Hochdruckgebiet „ERICH“ verabschieden, welches uns seit Samstag begleitet hat und dabei für berwiegend trockenes, wenn auch nur in den seltensten Fällen auch freundliches Wetter gesorgt hat. Seit gestern hat sich die Luft unter dem Hoch zudem deutlich abgekühlt und abgesehen von den tiefsten Lagen nahe des Ruhrgebietes befinden wir uns auch heute früh im gesamten Sauerland im leichten Frostbereich.

Die kältesten Werte werden rund um den Rothaarkamm gemessen, zwischen Kahlen Asten, Ettelsberg und Hunau sind es aktuell knapp -5 Grad. Tagsüber werden wir heute wohl kaum aus der trüben Suppe kommen, selbst die Berge werden anders als in den vergangenen Tagen wohl nicht aus dem Hochnebel heraus schauen und so bleibt es besonders hier bei dichtem Nebel, der bei leichten Frosttemperaturen an den Bäumen gefriert. Die Werte erreichen rund um die Höhenlage von 800 m wohl nicht mehr als -3 Grad. Am Möhne-, und Sorpesee können dagegen 3 Grad plus gemessen werden.

Dazu kann aus dem Nebel hin und wieder etwas Nieselregen. in höheren Lagen auch Schneegriesel fallen. Nach einer nochmals trockenen und ruhigen Nacht zum Donnerstag mit wenig Niederschlag, allerdings einem etwas auffrischenden Wind erreicht uns dann am Tag eine erste Niederschlagsfront, die ab dem späten Vormittag aus Norden teilweise gefrierenden Regen bringt. Am Nachmittag geht der Niederschlag dann zunächst allgemein in Regen über, bevor am Abend eine Kaltfront für ein Absinken der Schneefallgrenze auf rund 500 m Höhe sorgt. Bis zum Freitagmorgen können dann rund um Winterberg und Willingen ein bis 3 Zentimeter Neuschnee fallen.

Dienstag 07:06 Uhr

 

Der gestrige Montag brachte auf 99% der Sauerländer Fläche einen trüben, grauen und ereignislosen Himmel und doch sorgte der Tag für einige spannende Entwicklungen. So lag die trübe Suppe extrem tief und die Grenze zwischen Nebel und Hochnebel reichte teilweise bis auf eine Höhe von 500 m herab. Bei normalen Tiefdruckwetterlagen stecken oftmals nur die Hochlagen ab 700 m Höhe im Nebel. Im Laufe des Nachmittags wurde diese Nebelschicht dann noch etwas weiter nach unten gedrückt und die höchsten Kuppen unserer Region schauten aus dem Nebel heraus. So entstanden rund um den Kahlen Asten und den Ettelsberg einige fantastische Aufnahmen mit Blick auf das Nebelmeer.

Auch aktuell schauen die Höhenlagen ab etwa 700 m Höhe aus dieser Suppe heraus. Dabei war es ganz oben am Ettelsberg mit plus ein Grad zeitweise verhältnismäßig mild, an der Grenze zwischen klarem Himmel und Nebel hat es dagegen beispielsweise in Neuastenberg bis auf -5 Grad abgekühlt und auch in den trüben Gebieten weiter unten wurde in vielen Orten leichter Frost gemessen.

In den kommenden Stunden ist es recht wahrscheinlich, dass diese Situation vorerst konstant bleibt, so dass in höchsten Lagen mit einem fantastisch, sonnigen Wintertag zu rechnen ist. Während die Temperaturen hier etwas über dem Gefrierpunkt liegen, bleibt es in mittleren Höhenlagen teilweise bei leichtem Dauerfrost. Hier gefriert der Nebel an den Bäumen und zumindest der optische Eindruck der Landschaft wird wieder deutlich winterlicher. In tiefsten Lagen um 200 Meter Höhe werden heute rund 3 Grad plus erreicht.

Auch der morgige Mittwoch wird nochmal ein Hochdrucktag mit viel Nebel und Hochnebel und in einigen Orten auch wieder mit Sonnenschein. Die Temperaturen gehen allgemein noch etwas zurück und liegen am Nachmittag meist zwischen -2 und plus 2 Grad. Ab Donnerstag dann deutlich aktiveres Wetter bis weit in die kommende Woche hinein immer wieder Schnee und Regen bei viel Wind.

Sonntag, 07:03 Uhr

 

Das Hochdruckgebiet „ERICH“ liegt genau über den Britischen Inseln und da sich Hochdruckgebiete auf der Nordhalbkugel im Uhrzeigersinn drehen, fließt über die Nordsee und das Norddeutsche Tiefland feuchte und recht milde Luft auch ins Sauerland. Diese Luft haben wir schon gestern zu spüren bekommen, selbst in den höheren Lagen setze zumindest leichtes Tauwetter ein. Ganz oben auf dem Kahlen Asten kletterten die Temperaturen aber nicht über 0,3 Grad an und Schneedecke beträgt hier aktuell weiterhin 30 cm.

Derzeit schwanken die Temperaturen zwischen -1 Grad auf den Gipfeln unseres Mittelgebirges und etwa 4 - 5 Grad in den tiefsten Lagen entlang der Ruhr sowie nördlich davon. Dazu hält sich die schon von gestern bekannte dichte Wolkendecke aktuell ohne eine nennenswerte Lücke über der gesamten Region und besonders die höheren Lagen tauchen auch teilweise in diese Wolkendecke ein. Dazu fällt hin und wieder schwacher Nieselregen, in Hochlagen zeitweise auch Schneegriesel.

Der Wind, welcher gestern noch böig wehte, hat mittlerweile deutlich nachgelassen und ist nur noch schwach unterwegs. Tagsüber ändert sich heute insgesamt nicht allzu viel, die Sonne hat wenig Chancen, die Temperaturen erreichen mit etwa 1 Grad in Winterberg und Willingen sowie 6 oder 7 Grad in Arnsberg ähnliche Werte wie noch gestern.

Kurzer Blick auf die neue Woche: Von Montag bis Mittwoch ist weiterhin Hoch „ERICH“ bestimmend für unser Wetter. Heißt es bleibt überwiegend trocken, die dichte hochnebelartige Wolkendecke kann am Dienstag und Mittwoch mal einige Lücken bekommen, wie groß diese sind und wie lange sie offen bleiben ist allerdings schwer vorherzusagen. Die Temperaturen gehen nachts vor allem im östlichen Sauerland wieder etwas zurück und liegen im leichten Frostbereich. Tagsüber meist Höchstwerte zwischen 0 und 5 Grad, oberhalb von rund 600 m Höhe kann sich die Schneedecke im Wesentlichen halten.

Ab Donnerstag wieder deutlich lebhafteres Wetter und vor allem rund um das nächste Wochenende viele Tiefdruckgebiete mit Wind und Niederschlägen. Die Schneefallgrenze schwankt sehr stark zwischen mittleren und höheren Lagen. Ob sich eher die nasskalte Luft mit viel Schnee am Rothaarkamm oder doch eher die etwas mildere Westluft durchsetzt muss noch etwas abgewartet werden

Freitag, 07:07 Uhr

 

Mit 32 cm hat die Schneehöhe auf dem Kahlen Asten den höchsten Wert der bisherigen Wintersaison erreicht. In der vergangenen Nacht zogen allerdings nur noch leichte Schneeschauer über die Region hinweg, bis in Lagen von rund 300 m Höhe liegt aktuell zumindest ein weißer Hauch. Darüber steigt die Schneedecke bis auf 500 m Höhe nur langsam auf meist 1 bis 4 cm an, erst darüber wächst sie dann deutlich schneller.

Dazu liegen die Temperaturen aktuell meist im leichten Frostbereich. Am kältesten ist es auf den höchsten Bergen mit rund -4 Grad, um 0 Grad sind es beispielsweise in Arnsberg, Meschede und Lennestadt. Über den Tag hinweg ziehen weiterhin leichte bis mäßige Schneeschauer von der Nordsee ist an den Nordrand des Rothaargebirges heran. Hier stauen sie sich und es kann auch mal für etwas längere Zeit schneien. Ansonsten zeigt sich zwischen den kurzen Schauern auch mal die Sonne.

Zum späteren Nachmittag und Abend verdichten sich die Wolken allgemein wieder und insbesondere entlang des Rothaargebirges intensivieren sich auch die Niederschläge. Die Schneefallgrenze steigt dabei im Laufe des späten Abends bis auf rund 600 m Höhe an, in der Nacht können darüber nochmals etwa 5 - 8 cm Neuschnee fallen.

Am frühen Samstagmorgen liegen die Temperaturen rund um den Kahlen Asten bei 0 Grad, der Schnee ist dann auch hier in Schneeregen oder gefrierenden Regen über gegangen. Knapp unterhalb der Gipfellagen taut es bei leichtem Regen dann etwas, in den Tälern ist die dünne Schneedecke zu diesem Zeitpunkt bereits wieder verschwunden. Der Samstag bleibt im Allgemeinen ein trüber und bewölkter Tag. Im Nordstau des Gebirges kann es auch am Nachmittag etwas Nieselregen oder leichten Regen geben, ansonsten sind auch längere trockene Phasen zu erwarten .Höchstwerte meist zwischen 1 und 7 Grad

Am Sonntag keine große Änderung, es ist weiterhin oft bewölkt oder auch neblig-trüb. Bis auf vereinzelten Nieselregen bleibt es allerdings trocken. Bei einem nur schwachen Wind werden meist zwischen 2 und 8 Grad erreicht.

Donnerstag, 07:22 Uhr

 

Mit Wind und Niederschlägen hat uns das Tiefdruckgebiet „IDA“ wie angekündigt am gestrigen Abend erreicht. Dabei beschränkten sich die aktuell zunächst leichten bis mäßigen Schneefälle allerdings auf Lagen oberhalb von 600 m Höhe, im Tal war es nahezu durchweg Regen. Erst jetzt in diesen Stunden sinkt die Schneefallgrenze deutlicher nach unten und kräftige Schneeschauer liegen aktuell über weiten Teilen der Region.

Die Schneehöhe auf dem Kahlen Asten ist seit gestern Abend von 18 auf 22 Zentimeter angewachsen, sie wird sich mit weiteren Schneeschauern bis heute Abend noch um einige Zentimeter erhöhen. Die Temperaturen sinken dabei von aktuell knapp -2 Grad bis zum späteren Nachmittag auf rund -5 Grad ab. Auch in den Tälern schwanken die Temperaturen dann nur noch um den Gefrierpunkt und Schauer können am Abend bis in die tiefsten Lagen für eine dünnes Überzuckerung sorgen.

In der kommenden Nacht entwickeln sich weitere Schauer, vor allem im direkten Nordweststau des Rothaargebirges. Dies betrifft vor allem Willingen, die südlichen Teile von Olsberg, Teile von Schmallenberg und den Raum Winterberg. Hier können weitere 2 - 4 Zentimeter Neuschnee fallen, in anderen Teilen der Region sind es maximal einige Flocken,teils bleibt es auch trocken.

Am Freitag selbst geht es dann in einem ähnlichen Bild weiter, besonders an den Bergen im östlichen Sauerland fallen weitere Schneeschauer, wobei die Schneefallgrenze zum Nachmittag und Abend auf rund 500 - 600 m Höhe ansteigt. Die dünne Schneedecke, die dann teilweise in den Tälern liegt, wird also schnell wieder matschig und taut in der Nacht zu Samstag auch weitgehend ab. Dann schneit es meist nur noch in den höchsten Lagen oberhalb von 700 - 800 m Höhe. Hier können allerdings noch einige Zentimeter fallen und am frühen Samstagmorgen sind auf dem Kahlen Asten und auf dem Langenberg zwischen Willingen und Niedersfeld bis zu 40 Zentimeter Schneedecke möglich.

Am Wochenende dann ziemlich ungemütlich, viele Wolken, Regen fällt allerdings nur noch am Vormittag mit einer Schneefallgrenze von 900 - 1000 m. Auch in den höchsten Lagen wird es also eher nass sein bei einer allerdings ziemlich dicken Schneedecke.

Mittwoch, 07:09 Uhr

Aktuell erleben wir eine kurze ruhige Phase, für welche wir das Hochdruckgebiet „DIETER“ verantwortlich machen können. Dieses sorgt derzeit für windschwache Bedingungen, die allerdings auch perfekt dafür gemacht sind, dass sich Nebel und Hochnebel halten bzw. neu bilden können. So war es in der vergangenen Nacht in weiten Teilen des Sauerlandes zeitweise sternenklar und die Temperaturen sanken teils auf -3 Grad ab, so beispielsweise in Heringhausen bei Bestwig. Diese kurze Phase ist allerdings seit etwa 5 Uhr bereits wieder beendet, denn der Hochnebel aus Hessen hat das Rothaargebirge überwunden und aktuell ist es in der Region meist bedeckt oder trüb.

Bis zu den Mittagsstunden bleibt es nun aber vorerst trocken und es besteht auch noch die Chance, dass sich die Sonne mal hin und wieder zeigen kann. Am besten sind die Möglichkeiten hierfür entlang der Ruhr und nördlich davon, trotz dessen ist es heute etwas kälter als gestern. Oberhalb von rund 700 m Höhe wird der Gefrierpunkt nicht mehr überschritten, in den Tälern werden es maximal zwischen 2 und 4 Grad sein.

Im Laufe des Nachmittags ist die Zeit von Hoch „DIETER“ dann wieder beendet und mit einem auffrischenden Wind machen sich allmählich die Wolkenfelder des Tiefdruckgebietes „IDA“ bemerkbar, welche uns bis einschließlich zum Freitag beschäftigen werden. Dabei kommen gegen 18 Uhr am frühen Abend die ersten Niederschläge bei uns an, in den Tälern fällt meist Schneeregen, oberhalb von rund 500 m Höhe durchweg Schnee. Diese Kaltfront verlässt uns dann wieder gegen Mitternacht, sie bringt in höheren Lagen zwischen 3 und 5 cm Neuschnee, in den Tälern wird es zunächst nicht mehr als ein weißer Hauch sein.

Nach kurzer Wetterberuhigung stehen dann am frühen Donnerstagmorgen die nächsten Schneeschauer vor unserer Tür. Sie werden sich über den gesamten Tag und bis in den Freitag hinein vor allem am Nordwestrand des Rothaarkamms staunen und hier teilweise auch länger anhaltende Niederschläge bringen. Dies betrifft im engeren Sinne vor allem den Raum Willingen, das südliche Stadtgebiet von Olsberg, Winterberg, Teile von Schmallenberg bis hin in den südwestlichen Kreis Olpe. oberhalb von rund 600 m Höhe können hier bis Freitagabend 10 - 15 rund um den Kahlen Asten und den Langenberg bei Willingen auch bis zu 20 cm Neuschnee fallen ❄☃️.

Unterhalb von rund 400 Metern Höhe kann es insbesondere in der Nacht zu Freitag ebenfalls mal für den einen oder anderen Zentimeter der weißen Pracht reichen.


Webcam Zentrum

Menden (Ortsmitte, 150 m)

Wetterwarnung für Menden

Aktuell keine Wettergefahren

An dieser Stelle wird vor heftigen Wetterereignissen gewarnt, bei denen besondere Vorsicht im alltäglichen Leben notwendig ist. Dies sind:

Windböen ab Stärke 8

Niederschlagsmengen ab 20 Liter/12 Stunden

Schneefall ab 10 cm Neuschnee/12 Stunden

Eisregen

Außergewöhnliche Kälte/Hitze

Gewitter mit Starkregen/Hagel


Menden

Aktuelle Temperatur
3.3 °C

(c) Wetterportal Sauerland

Wettermacher gesuchtDie eigene Wetterstation

 

Eine gute Wettervorhersage geht nicht ohne gute Wetterstationen. Daher legen wir viel Zeit und Arbeit in den Ausbau unseres Messnetzes und sind immer auf der Suche nach spannenden neuen Standorten. 

In Hochlagen startet das Wochenende wohl auch mit Schnee, im weiteren Verlauf ist aber eine Milderung zu erwarten. (c) Heidi Bücker

Das Wochenendwetter (29.01./30.01.)Wechselhaft, nur anfangs auch mit Schnee

 

Das letzte Januar Wochenende zeigt sich nach aktuellen Berechnungen wechselhaft mit vielen Wolken, nordwestlichen Winden und zeitweise auch mit Niederschlägen. Dabei kann vor allem am Samstag noch zeitweise Schnee fallen, im Verlauf des Wochenendes  mischt mildere Luft mit und die Schneefallgrenze steigt voraussichtlich bis über den Hochlagen an. Temperaturen meist zwischen 2 und 8 Grad.

 

Der WettertrendSo geht es rund um Menden weiter

In Hochlagen bleibt der Schnee oft liegen, im Tal ist es meist grün. (c) Benedikt Selter

Sehr wechselhaft aus dem JanuarZu Wochenstart ab mittleren Lagen Neuschnee

 

Kräftige Tiefdruckgebiete ziehen rund um das kommende Wochenende über den Atlantik, die Britischen Inseln bis nach Mitteleuropa. Sie sorgen für häufige Niederschläge, die in den Tälern überwiegend als Regen fallen, in Hochlagen aber zum Großteil als Schnee. Dabei ist der Samstag der mildere Tag des Wochenendes. Zeitweise regnet es bis in die Hochlagen. Schon in der Nacht zu Sonntag geht der Niederschlag aber hier in Schnee über. Tagsüber nur einzelne Schauer bevor in der Nacht zum Montag ein kräftigeres Niederschlagsgebiet aufzieht und sich bis in den Dienstag hineinhält. Die Schneefallgrenze sinkt teilweise bis auf 300 m Höhe ab, in Hochlagen können 10 - 15 Zentimeter Neuschnee fallen. Ab Mitte der Woche ist eine erneute Milderung allerdings die wahrscheinlichste Option.