Wetter für MedebachDie nächsten 48 Stunden


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 = Niederschlagswahrscheinlichkeit   |    = Maximale Windböe


Unsere Empfehlungen in Medebach und Umgebung


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Wetter für MedebachDie nächsten 6 Tage


23.04.2021
Freitag
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24.04.2021
Samstag
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9 °C
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6.5 Std.
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2 Bft
25.04.2021
Sonntag
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7 °C
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8.5 Std.
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26.04.2021
Montag
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10 °C
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13 Std.
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27.04.2021
Dienstag
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5 Std.
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3 Bft
28.04.2021
Mittwoch
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10 °C
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1 °C
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6 Std.
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2 Bft


Weitere Infoszum Wetter in Medebach


Radar NRW

 

                                                   Zur Radarübersicht


Aktuelle ExtremwerteRund um Medebach

Am wärmsten: 11.6 °CHallenberg (Naturparkschule)
um 17:20 Uhr
Am kältesten: 8.8 °CGraf-Stolberg-Hütte
um 17:20 Uhr
Am feuchtesten: 56 %Graf-Stolberg-Hütte
um 17:20 Uhr
Am nassesten: 0 mmHallenberg (Naturparkschule)
seit 16:20 Uhr
Stärkste Böe: 33.8 km/hMedebach
seit 15:25 Uhr
Am sonnigsten: 500 W/m²Medebach
Ø seit 16:23 Uhr

                                           Mehr Wetterdaten rund um Medebach


Wetter und Klima in MedebachDie Toskana des Sauerlandes

Als sehr trocken und sonnig bezeichnet man das Klima der Medebacher Bucht - und dies ist auch richtig so. Mit rund 800 Litern Regen fällt hier im Jahr nur etwas mehr als die Hälfte des Niederschlags, welcher am Kahlen Asten in die Meßbecher fällt. Dazu ist die Sonnenscheindauer rund 30 % höher als im Bereich des Rothaarkamms. Grund hierfür sind die vorherrschenden Westwinde und die Lage Medebachs im Schutz des Gebirges. Doch Vorsicht wenn der Wind vor allem im Herbst und Winter auf Süd dreht und sich ein Hochdruckgebiet aufbaut. Dann ziehen Nebelschwaden bis nach Medebach während die Winterberger und Willingen den blauen Himmel genießen 


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Wetter-Ticker SauerlandImmer auf dem aktuellen Stand

Freitag, 07:23 Uhr

Wieder einmal startet mit dem heutigen Freitag ein Tag in der Region mit verbreitet leichtem oder sogar mäßigem Frost. Lediglich die Station in Brilon hat heute mit 0,2 Grad keinen Frost aufgezeichnet. Spitzenreiter auf der kalten Seite sind dagegen:

 

Schmallenberg-Westfeld: -4,9°C

Finnentrop-Schliprüthen: -3,8°C

Schmallenberg-Dorlar: -3,7°C

Eslohe-Reiste: -3,5°C

Kirchhundem-Welschen Ennest: -3,5°C

Bestwig-Heringhausen: -2,8°C

 

Der Kahle Asten meldet heute früh -2,1 und damit war dies bereits der 18. Frosttag des Monats. Mehr davon wurden in einem April zuletzt vor 37 Jahren also im Jahr 1984 erreicht. An solche Zahlen sind wir in den vergangenen 20 Jahren gar nicht mehr gewöhnt, denn seitdem hat gerade im April eine deutliche Erwärmung eingesetzt. Vielfach erinnerte dieser Monat ja bereits an einen Hochsommermonat. Im Jahre 2009 gab es beispielsweise keinen einzigen Frosttag.

Nachdem die Nacht verbreitet sternenklar war, ziehen aktuell von Ostwestfalen her doch dichtere Hochnebelwolken vor allem ins nördliche und östliche Sauerland hinein. Die Hochlagen sind sogar in Nebel gehüllt, so dass der Tag erst einmal ziemlich trüb startet. Nach allen vorliegenden Prognosen sollte sich diese Hochnebeldecke aber im Laufe des Vormittags wieder auflösen und dann ergibt sich ähnlich wie gestern ein aufgelockerter oder sogar sonniger Himmel. Der Wind kommt dabei allerdings weiterhin aus nördlichen Richtungen und damit sind wir von Frühlingstemperaturen weit entfernt. Mehr als 4 oder 5 Grad werden es in den Hochlagen wohl nicht, die Talbewohner können sich glücklich schätzen, wenn sie zweistellige Werte um 10 Grad erreichen.

 

Die Jacke gehört also weiterhin zum Pflichtprogramm zumal sich die Wolken am Abend wieder auflösen und eine weitere frostige Nacht bevor steht. Auch der Samstag startet also verbreitet mit kalten werten zwischen 0 und -5 Grad.

Donnerstag, 07:20 Uhr

Eine ganz andere Luftmasse als noch gestern bestimmt am heutigen Donnerstag das Wetter an Lenne und Ruhr. Dabei haben wir die Umstellung der Wetterlage quasi gar nicht richtig mitbekommen, normalerweise geschieht dies ja mit dem Durchzug einer Wetterfront, die zumindest kurzzeitig mal ordentlich Regen und Wind bringt. Tatsächlich ist die Kaltfront von Tiefdruckgebiet „ZOHAN“ am gestrigen Nachmittag und Abend ohne viel Tamtam über das Sauerland hinweggezogen. Einige Schauer blieben die absolute Ausnahme, meist bildeten sie sich etwas südlich von uns in Hessen oder im nördlichen Rheinland-Pfalz.

Einzig ein etwas auffrischender Wind war das übrig bleibende Merkmal, welches auf die Wetteränderung hingewiesen hat. Zudem hat die Windrichtung wieder auf stramm Nord bis Nordwest gedreht. Somit haben wir es heute früh fast überall in der Region wieder mit Temperaturen um 0 Grad oder sogar mit Frostwerten zu tun, am kältesten ist es dabei oben auf den Bergen. Die Hunau, der Ettelsberg und der Kahle Asten melden allesamt um -3 Grad. Zusammen mit dem noch recht böigen Wind fühlt sich das hier oben an wie etwa -8 oder -9 Grad .

Da muss schon die Sonne her halten um uns etwas von diesem Kälterückfall abzulenken. Das schafft sie im Allgemeinen doch recht gut, denn sie kann sich immer wieder durchsetzen, auch wenn zeitweise etwas dichtere Wolkenfelder vom Münsterland und Ostwestfalen heranziehen. Es bleibt aber heute weitestgehend trocken, einzelne Regentropfen am Nachmittag ganz im Nordosten sind die absolute Ausnahme. Bei einem weiterhin lebhaften Nordwind werden am Nachmittag nur noch maximal 4 Grad in den höchsten Lagen und 10 oder 11 Grad nahe des Ruhrgebietes sowie im Raum Lennestadt und Finnentrop erreicht.

In der kommenden Nacht dann oft wieder aufklarend oder nur einige hohe Schleierwolken. Tiefstwerte verbreitet wieder im leichten Frostbereich, in einigen höher gelegenen Tal- und Muldenlagen kann es sogar nochmal mäßigen Frost um -5 Grad geben. Schützt also eure Pflanzen, wenn ihr sie in der etwas milderen ersten Wochenhälfte vor die Tür gesetzt habt

Mittwoch, 06:50 Uhr

Wie angekündigt war der gestrige Dienstag der erste Tag des Jahres, an welchem sich im Tagesverlauf mit der Sonneneinstrahlung dickere Quellwolken und nachfolgend Schauer sowie einzelne Gewitter bildeten. Das Ganze erinnerte also ein wenig an den nahenden Sommer, letztlich erreichten diese Schauer bei weitem aber nicht alle von uns. Am meisten Regen kam an unser Wetterstation am Hennesee zusammen, wo in kurzer Zeit etwas mehr als 10 Liter pro Quadratmeter fielen.

In der vergangenen Nacht hat sich diese Situation wie ebenfalls typisch für einen Sommertag wieder beruhigt, die Quellwolken sind zusammengefallen und teilweise ist der Himmel wieder aufgeklart. Dazu sanken die Temperaturen nicht mehr auf so tiefe Werte wie gestern früh, keine unserer Station meldet aktuell noch leichten Frost. Der Himmel zeigt sich zum Start in den Tag nun teils wolkenfrei, hier und da sind aber auch einige dichtere Wolkenfelder unterwegs. Bis zum späten Vormittag geht dies so weiter, ähnlich wie bereits gestern, und die Temperaturen klettern nochmal auf recht angenehme Werte zwischen 9 Grad auf dem Kahlen Asten und etwa 16 Grad zwischen Iserlohn und Menden.

Ab den Mittagsstunden kommt die Atmosphäre dann aber wieder mehr in Schwung und es entstehen neuerdings größere Quellwolken, welche auch erneut einige kräftige Schauer oder auch ein einzelnes Gewitter bringen können. In kurzer Zeit kann es dann zumindest örtlich wieder 10 - 15 Liter pro Quadratmeter geben, andere werden ähnlich wie gestern nur wenige Tropfen abbekommen.

Einen deutlichen Unterschied zum Dienstag gibt es dann aber doch. Im weiteren Verlauf des Nachmittags lassen die Schauer nach und der Wind dreht mit einer Kaltfront, die sich aus Norden nähert, auf nördliche Richtungen und wird insgesamt kräftiger. Damit gehen die Temperaturen in der kommenden Nacht in allen Höhenlagen deutlicher zurück und der Donnerstag startet vielerorts mit leichtem Frost. Da der Wind auch in der Nacht lebhaft bleibt ist es am Morgen voraussichtlich auf den Bergen am kältesten, rund um den Rothaarkamm werden teilweise bis zu -3 Grad gemessen.

Dienstag, 06:24 Uhr

Ruhiger Vormittag und aufregender Nachmittag ? An einem im Allgemeinen sehr windschwachen Tag können die sich im Tagesverlauf bildenden Quellwolken das Salz in der Suppe sein und, nachdem sie bereits für den Sonntag angekündigt waren, nun die ersten Gewitter des Jahres entstehen.

Doch der Reihe nach: Der Tag beginnt heute verbreitet sternenklar und damit bald auch freundlich. Einige Hochnebelfelder finden sich aktuell vor allem im nordöstlichen Sauerland. Bei den Temperaturen gibt es ein deutliches Gefälle zwischen Berg und Tal. So meldet beispielsweise die Hohe Bracht bei Lennestadt aktuell milde 6 Grad, dagegen herrscht in Schmallenberg-Westfeld leichter Frost von -2 Grad.

Die Hochnebelfelder werden sich mit Sonnenaufgang zügig auflösen und dann scheint vorerst die Sonne bei nur wenigen harmlosen Wolken. Bis zum Mittag bzw. zum frühen Nachmittag erreichen die Temperaturen recht milde 10 Grad rund um den Rothaarsteig und bis zu 16 oder 17 Grad nahe des Ruhrgebietes. Da es sich aktuell um eine östliche Luftströmung mit recht feuchter Luft handelt bleibt der Tag voraussichtlich nicht so ruhig wie er begonnen hat. So bilden sich ab den Mittagsstunden häufiger als noch gestern dickere Quellwolken, welche dann doch etwas verbreiteter mal für einen kräftigen Schauer oder eben für ein kurzes Gewitter gut sind. In diesen Schauern kann der Wind auch mal etwas aufleben, ansonsten ist er nur sehr schwach unterwegs.

In der kommenden Nacht schwächen sich die Schauer sehr schnell wieder ab, die Wolken lockern auf und es bildet sich Nebel oder Hochnebel. Die Temperaturen bleiben mit Tiefstwerten zwischen 6 und 0 Grad etwas milder als in der vergangenen Nacht.

Kurzer Blick auf den Mittwoch: Mix aus Sonnenschein und Wolkenfeldern, zum Nachmittag kurze Schauer möglich. Der Wind dreht im Tagesverlauf aus Nord und wird kräftiger. Er bringt zum Abend wieder deutlich kältere Luft heran und die Temperaturen sinken bis zum Donnerstag morgen in allen Höhenlagen auf leichte Frostwerte

Montag, 06:45 Uhr

Der gestrige Sonntag zeigte sich über lange Zeit überwiegend trocken und damit besser als zuvor gedacht. Zum Nachmittag konnte sich die Sonne dann sogar für längere Zeit durchsetzen und die Temperaturen erreichten mit 8 - 15 Grad die höchsten Werte seit Gründonnerstag. Am Abend überquerte uns dann aber von Ost nach West ein schmales, aber kräftigeres Regengebiet. In den vergangenen 2 - 3 Stunden regnete es vor allem im nordwestlichen Sauerland häufiger, hier kamen beispielsweise in Arnsberg-Oeventrop rund 7 Liter pro Quadratmeter zusammen.

Nun ist der Regen aber weitgehend nach Westen abgezogen und der Tag startet mit einem Mix aus Nebelfeldern, einigen dichteren Wolken und etwas Sonnenschein. Durch den Regen der Nacht ist die Luft recht feucht und so werden sich mit der Sonneneinstrahlung im Laufe des Tages wieder einige größere Quellwolken bilden. Diese sind am Nachmittag auch mal gut für einen Regenschauer, welche allerdings wohl nicht allzu verbreitet und auch nicht besonders stark auftreten werden.

Die Temperaturen erreichen vielleicht sogar etwas höhere Werte als gestern. Rund um den Kahlen Asten und den Ettelsberg bei Willingen sind 9 oder 10 Grad möglich. Zwischen dem Sorpesee und dem Möhnesee können es nachmittags 15 oder 16 Grad werden. In der Nacht dann weitgehend trocken, zeitweise klart es auf und in der feuchten Luft bildet sich wieder Nebel. Am Dienstag dann ein ähnliches Spiel wie heute, zunächst trocken und recht freundlich, nachmittags dann einige Schauer.

Trend für die zweite Wochenhälfte und das Wochenende: aus Norden wieder kälter mit steigender Nachtfrostgefahr, dabei aber nur vereinzelt Schauer und auch längerer Sonnenschein

Sonntag, 07:24 Uhr

Heute wollen wir mal auf den April des vergangenen Jahres zurückblicken, welcher bis zum aktuellen Zeitpunkt vollkommen anders verlief als der April 2021. So kletterten die Temperaturen damals fast täglich über 20 Grad, es gab kaum einen Tropfen Regen und die Sonne zeigte sich täglich für 10 Stunden oder länger. Der diesjährige April ist dagegen bisher der kälteste der vergangenen 30 Jahre, fast täglich hatten wir mit deutlichem Frost zu kämpfen und der Kahle Asten erreicht mit aktuell noch 5 Zentimetern sein 13. Schneetag in diesem Monat.

Trotzdem könnte es am heutigen Sonntag eine Parallele zwischen beiden Jahren geben, denn nach dem stabilen Hochdruckwetter war der 18. April im vergangenen Jahr der erste etwas ereignisreichere Tag des Monats. So bildeten sich nach einem noch sonnigen Start vor allem im östlichen Sauerland zum Nachmittag teils kräftige Gewitter. Rund um Winterberg kamen so in kurzer Zeit etwa 25 Liter Niederschlag pro Quadratmeter zusammen, was letztendlich rund zwei Drittel des gesamten Monatsniederschlags ausmachte.

Was hat das nun mit diesem Sonntag zu tun ? Auch heute beginnt der Tag noch recht ruhig, wenn auch nicht mit dem makellosen Sonnenschein wie vor einem Jahr. Mit der Winddrehung auf östliche Richtungen hat die Luftströmung aber nun einen anderen Charakter bekommen, sie ist mit etwas mehr Feuchtigkeit angereichert und so wird es im Laufe des Tages auch noch den einen oder anderen Regenschauer geben. Von der polnischen Grenze zieht aktuell sogar das erste richtige Gewitter des Jahres mit sommerlichem Charakter nach Deutschland hinein.

Nicht ausgeschlossen, dass es vor allem wieder im südöstlichen Sauerland nahe der hessischen Grenze zum Nachmittag den ein oder anderen gewittrigen Regenschauer geben kann. Je weiter man Richtung Nordwesten, also zur Soester Börde oder Richtung Ruhrgebiet kommt, desto unwahrscheinlicher sind diese kräftigen Regenschauer. Trotz der insgesamt vielen Wolken machen die Temperaturen einen Sprung nach oben, sie erreichen nach den aktuell bereits meist frostfreien Frühstunden zum Nachmittag oft zwischen 7 und 14 Grad.

 

Freitag, 07:04 Uhr

Weiterhin tut sich der Frühling sehr schwer. Wie denn auch wenn die Luft weiterhin aus Nordosteuropa zu uns strömt. Verantwortlich dafür ist das Hochdruckgebiet mit dem Namen „QUUEN“ welches auch heute von den Britischen Inseln bis nach Skandinavien liegt und an seiner Ostseite die Luft von den noch verschneiten Gebieten ganz im Nordosten Europas zu uns führt. Dabei werden wir heute noch nicht mal voll getroffen, schlimmer erwischt es den Osten Deutschlands, wo ein kleines Tiefdruckgebiet namens „XANDER“ heute sogar noch mal für einige Zentimeter Neuschnee sorgt. Auch wir spüren dieses Tief mit etwas mehr Wolken als in den vergangenen Tagen, allerdings fallen höchstens ganz vereinzelt einige Flocken.

Die Wolken haben aber auch dazu geführt, dass es in der vergangenen Nacht nicht mehr ganz so kalt wurde wie zuvor. So schwanken die Temperaturen aktuell meist um den Gefrierpunkt, am kältesten ist es dabei diesmal auf den Bergen mit werten zwischen -2 und -3 Grad, unterhalb von 400 Metern messen wir sogar verbreitet leichte Plusgrade.

Der Freitag zeigt sich nun insgesamt als ein recht ruhiger Tag, einige Schneeflocken oder Regentropfen bleiben wie gesagt die Ausnahme und so wechseln sich Sonnenschein und dichte Wolkenfelder miteinander ab. Dazu klettern die Temperaturen auf ein ähnliches Niveau wie noch in den vergangenen Tagen, rund 2 - 4 Grad sind die Spitzenwerte rund um den Rothaarkamm, bis knapp an die 10 Grad kann es nahe des Ruhrgebietes hinaufgehen.

Ein Blick aufs Wochenende: Über beide Tage sind insgesamt recht viele Wolken unterwegs, die Sonne muss sich dazwischen schon Ihren Platz bahnen und schafft es nur zeitweise. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist dabei aber trotzdem recht gering. Der Samstag bleibt wohl trocken, am Sonntag kann es vor allem zum Nachmittag und dann insbesondere im östlichen Sauerland mal für einen Regenschauer reichen. Während sich die Temperaturen am Samstag kaum ändern, steigen sie zum Sonntag ein wenig an und liegen nachmittags zwischen 6 und 13 Grad. Das ist noch lange kein Frühling aber zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.


Wetterwarnung für Medebach

Aktuell keine Wettergefahren

An dieser Stelle wird vor heftigen Wetterereignissen gewarnt, bei denen besondere Vorsicht im alltäglichen Leben notwendig ist. Dies sind:

Windböen ab Stärke 8

Niederschlagsmengen ab 20 Liter/12 Stunden

Schneefall ab 10 cm Neuschnee/12 Stunden

Eisregen

Außergewöhnliche Kälte/Hitze

Gewitter mit Starkregen/Hagel


WebcamMedebach (Aventura-Spielpark)

Medebach (Aventura, Stadtansicht, 430 m)

Medebach

Aktuelle Temperatur
10.6 °C

So schön grün war es in den vergangene Jahren selbst am Rothaarsteig zum 01. Mai regelmäßig. Dieses Jahr hält sich die Natur noch zurück.

Das Wochenendwetter (01./02.05.)Mai startet wohl ebenfalls kühl

 

Der April endet kühl und auch der Mai bringt zumindest an seinen ersten Tagen noch keinen Frühling. Der Trend für das 1. Mai-Wochenende sieht derzeit weiterhin eine recht kalte nördliche Luftströmung, bei der man den Nächten weiterhin mit leichtem Frost rechnen muss. Tagsüber Mix aus Sonne und Wolken sowie einzelnen Schauern, kaum mehr als 5 bis 12 Grad.

 

Der Wettertrend So geht es rund um Medebach weiter

Mit einem klassischen Sonne-Wolken-Mix geht es in die kommende Woche. (c) Wetterportal Sauerland

Bis zum Maistart eher kühlViele Regen ist nicht zu erwarten

 

Richtiges Frühlingswetter oder sogar einen Besuch des Sommers, so wie es in den letzten Jahren im April fast schon üblich war, ist in den kommenden Tagen nicht mehr zu erwarten. So liegt das Sauerland auch in der kommenden Woche meist in einer eher nördlichen Luftströmung und so muss in den Nächten weiterhin mit leichtem Frost gerechnet werden. Tagsüber sind nur mit Mühe in den tiefsten Lagen bis zu 15 Grad drin, auf den Bergen bleiben die Werte meist unter der 10 Grad Marke. Dazu zeigt sich die Sonne aber häufig, nur selten ist mit Regenschauern zu rechnen. Der Trend für das 1. Mai-Wochenende sieht dann nur wenig Änderung.